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EHRENBÜRGER Medaille Stadt Annaberg Erzg. 1937

Extrem Seltene tragbare Medaille ( VerSilbert - 5cm Durchmesser ) Original Abzeichen mit Ringöse vermutlich wie eine Amtskette zu tragen
Vorderseite Heraldisches Wappen der Stadt Annaberg Erzgebirge mit umlaufender Beschriftung DER ERSTE BÜRGERMEISTER DER STADT ANNABERG i. E. FÜR BESONDERE VERDIENSTE
Rückseite erhabene Eichenblattverzierung mit Namen Pg. Kreisleiter Werner Vogelsang


Für Heimat und Regionalsammler einmalige Gelegenheit zum Kauf einer solchen zeitlich Einordenbarer Amts oder Ehrenbürger Medaille 1933-45
absolutes UNIKAT



Die Liste der Persönlichkeiten der Stadt Annaberg-Buchholz enthält Personen, die in der Geschichte der Stadt Annaberg-Buchholz und der ehemals selbstständigen Städte Annaberg und Buchholz eine nachhaltige Rolle gespielt haben. Es handelt sich dabei um Persönlichkeiten, die in diesen Städten geboren sind, hier gewirkt haben oder denen die Ehrenbürgerschaft verliehen wurde.


Karl Martin (1893–?), Politiker ( N S D A P ), MdR, Stadtrat und stellvertretender Bürgermeister
Ludwig Günther Martini (1647–1719), ab 1677 Jurist, Syndikus und Bürgermeister in Annaberg
Christian Meltzer (1655–1733), war sechsundvierzig Jahre lang Pfarrer in Buchholz und verfasste eine bedeutende Buchholzer Chronik
Rudolf Nicolai (1885–1970), Reformpädagoge, Schöpfer und langjähriger Vorsitzender der deutschen Schullandheimbewegung.
Martin Pansa (1580–1626), Stadtarzt in Annaberg
Johann Heinrich Conrad Querfurth (1747–1817), Kaufmann, Senator und Bürgermeister von Annaberg
Adam Ries (1492–1552), Bergbeamter, Rechenmeister („nach Adam Riese“) und Cossist
Johannes Rivius (1500–1553), Pädagoge und Theologe; war als Lehrer unter anderem in Annaberg tätig
Moritz Heinrich Rosenhauer (1803–1888), evangelischer Pfarrer (1856–1880 in Buchholz) und Politiker
Christian Friedrich Schubert (1808–1874), Politiker
Ernst Schwerdtner (1845–1923), Oberschulrat und Direktor des Lehrerseminars in Annaberg
Adam Siber (1516–1584), Humanist und Pädagoge
Steffen Siebert (* 1974), ehemaliger deutscher Skispringer
Jürgen Stabe (1938–2015), Theologe, Superintendent der Ephorie Annaberg-Buchholz
Richard Truckenbrodt (1887–1961), Ethnologe und Gymnasiallehrer
Wolfgang Uhle (um 1510 – 1594), Pestpfarrer in Annaberg
Walter Uhlig (1925–2006), Sänger (Tenor) am Annaberger Theater
Helmut Unger (1923–2016), Heimatforscher


Werner Vogelsang (1895–1947), N S D A P - Kreisleiter



Ernst Voigt (1845–1886), Jurist und Politiker (NLP), Bürgermeister von Annaberg, MdL (Königreich Sachsen)
Emil Richard Wagner (1871–1950), Komponist, Kirchenmusikdirektor in Buchholz
Volkmar Weiss (* 1944), Genetiker, Sozialhistoriker und Genealoge; wohnte während seiner gesamten Schulzeit bis zum Abitur in Annaberg





Werner Vogelsang (* 27. September 1895 in Schlettau; † 27. Juli 1947 in Wladimir Lager ) war ein deutscher Politiker





Von Ostern 1900 bis 1906 besuchte Vogelsang die Volksschule seiner Geburtsstadt und anschließend bis 1912 das Realgymnasium in Annaberg. 1912 ging er an die Staatslehranstalt nach Hamburg und ließ sich zum Schiffs-Ingenieur ausbilden. Im Oktober 1914 trat er in die Kaiserliche Marine als Ingenieur-Aspirant ein und nahm am Ersten Weltkrieg teil. Aus der Marine wurde er am 9. März 1920 mit dem Charakter eines Leutnants (Ing.) entlassen. Bis 1932 war er als Kaufmann tätig, er trat in die xxxx ein, wurde Ortsgruppen- und Kreisleiter in Annaberg und Gauredner seiner Partei. 1937 war er auch als Volkstumbeauftragter für das Erzgebirge tätig. Vom 29. März 1936 bis zum Ende des Krieges im Frühjahr 1945 war er Mitglied des deutschen Reichstages.


Unmittelbar nach der Abgeordneten- und Hauptversammlung des Erzgebirgsvereins am 16./17. Oktober 1937 in Freiberg wurde am 4./5. Dezember 1937 in Schwarzenberg/Erzgeb. eine außerordentliche Abgeordnetenversammlung des Erzgebirgsvereins verbunden mit dem 1. Tag des Erzgebirger und dem Besuch der Feierohmd-Ausstellung einberufen. Auf der Tagesordnung stand für den 4. Dezember 1937 die Neuwahl des Vorsitzenden. Oberstudiendirektor Fritz Grundmann und der Schatzmeister Heßmann schieden aus dem Vorstand aus und Werner Vogelsang wurde zum neuen Vorsitzenden des Erzgebirgsvereins gewählt.


Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ließ sich Werner Vogelsang spätestens ab November 1939 im Erzgebirgsverein durch den 1. stellvertretenden Vereinsführer Oskar Hanns, Vorsitzender des Erzgebirgszweigvereins Chemnitz, vertreten. Ihm folgte als kommissarischer Führer im Herbst 1940 Max Günther.


Vogelsang betätigte sich aktiv am Kriegsgeschehen und wurde am 9. November 1942 . Er starb 1947 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft.

 

1200.00

ArtNr: 1549629722